CfP: 11. IASPM D-A-CH Collegium Musicum Populare (CMP), 10.–11.07.2026 (Deadline 15.04.2026)
Call for Papers: 11. IASPM D-A-CH
Collegium Musicum Populare (CMP)
10.–11.07.2026, Paris Lodron Universität Salzburg
Deadline: 15. April 2026
Das Collegium Musicum Populare (CMP) ist ein regelmäßig stattfindender Workshop des deutschsprachigen Zweiges der Interna'onal Associa'on for the Study of Popular Music (IASPM D-A-CH), der den fachlichen und persönlichen Austausch zwischen Studierenden, Absolvent*innen, Promovierenden, Post-Docs und Professor*innen im weiten Forschungsfeld Popular Music Studies fördert. Hier tauschen wir uns zu laufenden Projekten aus – seien es Abschlussarbeiten, Dissertationen, Habilitationen oder Forschungsprojekte. Das Ganze ist intergenerational, inter-disziplinär und multi-perspektivisch angelegt. Präsentierende sind herzlich eingeladen, vor allem ‘Work in Progress’ im Rahmen eines ergebnisoffenen und geschützten Symposiums vorzustellen. Inklusivität und offene Diskussionen auf Augenhöhe sind hierbei wichtig. Zudem haben Studierende und Promovierende die Möglichkeit, auch ohne eigenen Beitrag am CMP teilzunehmen.
Impressionen der vergangenen Jahre finden sich hier.
Weitere Informationen zur IASPM D-A-CH finden sich hier.
In diesem Jahr findet das CMP in KooperaPon mit der Doctorate School Popular Culture Studies der Paris Lodron Universit.t Salzburg statt, die diesen im zweiten Stockwerk des Uniparks beherbergt (Erzabt-Klotz-Str. 1). Weitere Informatinen zur DSP-Popular Culture Studies finden sich hier.
Aktuelle Forschungen: Theorien, Methoden und Perspektiven
Ein zentrales Merkmal der Popular Music Studies ist die Forderung nach dem Ideal einer möglichst ganzheitlichen Sichtweise auf Musik. Auf dem CMP werden demgemäß musikalische, mediale, soziale, psychologische, ökonomische, technologische, historische, politische u.v.a. Aspekte von Popmusikkulturen untersucht. Entsprechend ist das Forschungsfeld geprägt von unterschiedlichen Voraussetzungen, Perspektiven, Schwerpunkten, Phänomenen, Zugängen, Vorgehensweisen und Zielen. Das CMP bietet eine vertrauliche und geschützte inter- und transdisziplinäre Plattform, aktuelle Forschungsperspektiven – gerne auch im direkten Zusammenhang mit der Vorstellung eines eigenen Forschungsprojekts und Aspekten der Operationalisierung – aus verschiedenen Erfahrungsschätzen zu reflektieren und zu diskutieren.
An beiden Tagen des CMP treffen wir uns tagsüber für Präsentationen und Diskussionen. Am Freitag, 10.07.2026, tauschen wir uns zudem über Karrierewege in den Popular Music Studies aus. Am Samstag, 11.07.2026, schließen wir das CMP 2026 mit einem Runden Tisch aller Beteiligten, um Erkenntnisse aus den Präsentationen zu reflektieren und nach vorne zu schauen.
Wir freuen uns auf Vorschläge für Redebeiträge (25 Minuten Vortrag + 20 Minuten Diskussion) mit folgenden Angaben:
• Titel
• max. 250 W.rter umfassendes Abstract
• fünf SPchworte, die den geplanten Beitrag inhaltlich konkretisieren
• in separater Datei: Name, ggfs. akademische Anbindung, Kontaktinformationen und Kurzbiografie (2–3 Sätze)
Um das Feedback aus dem Plenum gezielter und produktiver zu gestalten und das Projekt in den Kontext und Fortschritt einordnen zu k.nnen, sollten die Vortragenden folgende Fragen adressieren:
• Welches Projekt stellen Sie vor (Abschlussarbeit, Dissertation, Einzelvortrag/Aufsatz, Nebenprojekt usw.), wie weit ist es fortgeschritten und wo stehen Sie gerade?
• Wofür benötigen Sie insbesondere Feedback? Z.B. zum Aupau und zur Struktur des Projekts/der schriqlichen Arbeit, zu einzelnen Begriffen/Theorien/Modellen, zur Fragestellung, zur Operationalisierung, zur Methode (Auswahl, Konzeption, Durchführung, Datenauswertung usw.), zur sprachlichen Darstellung?
Für die verbindliche Teilnahme ohne eigenen Beitrag genügt eine E-Mail an die untenstehende Mail-Adresse mit Name, ggfs. akademische Anbindung, Kontakinformationen und Kurzbiographie (2–3 Sätze).
Die Vorschläge für Redebeitr.ge oder Teilnahmeanmeldung ohne eigenen Beitrag sind bis 15. April 2026 per E-Mail als offene Textdatei an roxane[dot]lindlacher[at]stud[dot]plus[dot]ac[dot]at zu schicken.
Über die Annahme der Vorschl.ge werden die Bewerber*innen bis Ende April 2026 informiert.
Eine Mitgliedschaft in IASPM D-A-CH ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Plätze jedoch beschränkt. Die Auswahl der Beiträge erfolgt anonym. Wir fördern in begrenztem Rahmen Reisekosten für Studierende und Promovierende. Im Sinne der Workshop-Idee wird von den Teilnehmenden eine Präsenz an beiden Tagen erwartet.
In Vorfreude auf den Austausch mit Ihnen und Euch verbleiben mit herzlichen Grüßen
Nils Grosch, Christoph Muth, Sascha Trültzsch-Wijnen
Paris Lodron Universit.t Salzburg – Doctorate School PLUS Popular Culture Studies (DSP PCS)
sowie für den Vorstand von IASPM D-A-CH
Pascal Rudolph, Universität zu Köln & Hochschule für Musik Nürnberg | General Secretary
Helene Heuser, Universität Siegen | Web/PublicaPons
Bernhard Achhorner, STELLA Vorarlberg Privathochschule für Musik | National Repr. Austria
Hannah Guntermann, Humboldt Universität zu Berlin | Beirat (students‘ representative)
Roxane Lindlacher, Paris Lodron Universität Salzburg | Beirat
Miriam Lisa Ljubijankic, Paris Lodron Universität Salzburg | Beirat